Der COMETA-Report
Geschrieben von Vincent am 12. Februar 2008 | Abgelegt unter Untersuchungen
Man stelle sich folgendes vor: Ehemalige Generälen der Luftwaffe, Admirale, Wissenschaftler staatlicher Institute und der Leiter der Raumfahrtbehörde treten an die Öffentlichkeit und sagen: “UFOs sind real, sie existieren! Und wahrscheinlich sind Außerirdische der Ursprung des Phänomens!“. Und man stelle sich weiter vor: Keine der großen Zeitungen, Sender und anderen Medien berichtet hierzulande darüber.
Unmöglich? Nein, denn genau das ist passiert…
Hintergrund
Der COMETA-Report ist eine in Deutschland wenig beachtete Untersuchung der privaten französischen Studiengruppe COMETA aus dem Jahre 1999 (Zu dem wenigen Medien die berichtet haben gehört z.B. heise-online wie hier und hier nachzulesen). Die Mitglieder dieser Gruppe setzen sich aus hochrangigen Militärs und Wissenschaftlern Frankreichs zusammen. Der 90 Seiten starke Report trägt den Titel “UFOs und Verteidigung - auf was müssen wir uns vorbereiten?” (”Les Ovni Et La Defense: A quoi doit-on se préparer?“) und ist das Ergebnis einer dreijährigen Forschungsarbeit.
Der Report kommt zu folgendem Ergebnis:
- UFOs sind ein physikalisch reales Phänomen
- Die wahrscheinlichste Erklärung des Phänomens ist eine extraterrestrische Intelligenz
- Weitere, staatlich geleitete, Forschung ist notwendig
- Bei weiterer Erhärtung der Extraterrestrischen-These sollten geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um auf diese Situation zu reagieren.
Beteilige Personen
Als Autoren des Report sind folgenden Personen genannt:
- Général Denis Letty: Präsident von COMETA, Generalmajor a.D. der französischen Luftwaffe (Armée de l’Air), dort ab 1966 Kommandant der taktischen Luftstreitkräfte (Force aérienne tactique) und zuständig für die Entgegennahme von UFO-Berichten1, von 1980 bis 1982 Kommandant des Stützpunktes Strasbourg, Kommandeur der Operationszentren in Mauretanien und im Tschad, heute Vorsitzender eines privaten Unternehmens.
- Doktor Michel Algrin: Doktor der Politikwissenschaft, praktizierender Anwalt.
- Général Pierre Bescond: Brigadegeneral a.D. des Corps der Rüstungsingenieure.
- Denis Blancher: amtierender Chefinspektor der Gendarmerie im Innenministerium.
- Doktor Jean Douglas: Ingenieur im Ministerium für Landschaft, Wasser und Wälder.
- Général Bruno Le Moine: Brigadegeneral a.D. der französischen Luftwaffe (Armée de l’Air), heute technischer Direktor eines industriellen Unternehmens.
- Françoise Lépine: Mitglied der Gesellschaft für Verteidigungsstudien (Fondation pour les études de défense).
- Christian Marchal: Chefingenieur im Corps des mines, Forschungsdirektor am französischen nationalen Forschungsinstitut für Raumfahrt (Office national d’études et de recherches aérospatiales)
- Admiral Marc Merlo: 3-Sterne Admiral a.D. der französischen Seestreitkräfte.
- Général Dr. Alain Orszag: Brigadegeneral a.D. des Corps der Rüstungsingenieure, Doktor der Physik, heute Berater für private Unternehmen.2
Im weiteren haben u.a. folgende Personen, die nicht der COMETA angehören, am Bericht mitgewirkt:
- Général Bernard Norlain: (Vorwort geschrieben) 4-Sterne General und ehem. Kommandant der taktischen Luftstreitkräfte Frankreichs, Militärischer Berater des Premierministers
- Professor André Lebeau: (Einleitung geschrieben) Ehem. Leiter der staatlichen französischen Raumfahrtagentur CNES (Centre national d’études spatiales)
- François Louange: Managing Director der Firma “EADS Fleximage”3 , Experte für Fotografie
- Jean-Jacques Vélasco: Leiter der SEPRA4 (eine Unterabteilung der staatlichen Raumfahrtagentur CNES, welche u.ä. für die Registrierung von UFO-Meldungen in Frankreich zuständig ist)
- Général Joseph Domange: General der französischen Luftwaffe
- Edmond Campagnac: Technischer Direktor der Fluggesellschaft Air France
Geschichte und Hintergründe
Die Mitglieder der COMETA (”COMité d’ETudes Approfondies” zu deutsch etwa “Komitee für detailliert Studien“) setzten sich vor allem aus dem Umfeld des Instituts für nationale Verteidigungsstudien (IHEDN - Institut des hautes études de défense nationale) zusammen, welches dem Verteidigungsministerium untersteht. Das IHEDN gilt als Denkfabrik mit der Aufgabe Entscheidungsträger über Fragen der Streitkräfte und der Landesverteidigung im Allgemeinen zu informieren und zu beraten.2
Die primäre Zielgruppe des Berichtes war auch nicht die Öffentlichkeit, sondern die Entscheidungsträger der Politik in Frankreich. Dem entsprechend wurde der Bericht vor der Veröffentlichung an staatliche Stellen (u.a. Präsidenten Jaques Chirac und dem Premierminister Lionel Jospin) gesendet.
Veröffentlicht wurde der Bericht in dem populärwissenschaftlichen französischen Magazin VSD am 16. Juli 1999.
Obwohl die Gruppe hochkarätig besetzt ist hat der Report selbst keinen offiziellen Charakter, sondern ist rein Privat.
Inhalt
Im wesentlichen besteht der Report aus drei Teilen:
- Fakten und Zeugen: Präsentationen ausgewählter Fälle, sowohl aus Frankreich als auch aus anderen Ländern. Dieser Teil dient dazu dem Leser über die vermeintliche physikalisch Realität von unidentifizierbaren Objekten aufzuklären. Es wird dafür auch auf eine vorangegangene Studie des IHEDN zum Thema zurückgegriffen. Es werden im Report keine bis dahin unbekannten Fälle aufgetan, sondern nur bestehende Berichte analysiert. Unter den analysierten Fällen finden sich unter Ufologen bekannte Ereignisse wie der “Teheran Zwischenfall” vom 18./19. September 1979 oder die “Valensolen Begegnung” von Maurice Masse vom 1. Juli 1965. (Evtl. später mal im Blog
)
Der erste Teil des Report kann somit also als Wiedergabe und Analyse ausgewählter Fälle verstanden werden. - Gegenwärtiger Stand des Wissens: Beschreibungen der gegenwärtigen Organisationen der Forschung in Frankreich und im Ausland. Vorstellung von Studien internationaler Wissenschaftler, welche Teilerklärungen im Rahmen der bekannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten bringen.
- UFOs und Verteidigung: Empfehlungen für weiteres Vorgehen und Vorschläge für Maßnahmen bei weiterer Erhärtung der extraterrestrischen These. Untersuchung der strategischen, politischen und religiösen Konsequenzen. Wie der Umgang mit den öffentlichen Medien zu bewerkstelligen ist.
Die Empfehlungen für die französische Regierung sind:- Entscheidungsträger und Personen in Verantwortung über die Realität unidentifizierter Flugobjekte zu informieren,
- die Mittel und das Personal der SEPRA auszuweiten, damit diese ihre Untersuchungen und Forschungen ausdehnen können,
- Raumfahrtagenturen die Aufgabe der Registrierung von UFOs zu geben,
- eine Entscheidungsstelle in höchster Staatsebene zu etablieren, mit der Aufgabe UFOs zu untersuchen,
- diplomatische Schritte auf die USA zu zugehen, um in dieser “kapitalen Frage” zusammenzuarbeiten und
- einen Plan für Notfälle (Kontaktaufnahme, Entdeckung einer UFO/Alien Basis) auszuarbeiten.
Weiter ins Detail möchte ich hier nicht gehen - Der Interessierte Leser sei auf die Seiten von MUFON-CES (kürzer) oder Paradox (länger) verwiesen.
Interessant ist noch, dass das Verhalten der USA zum UFO-Phänomen im Report als “höchst seltsam” bezeichnet wird und darüber spekuliert wird ob die USA mehr wissen als sie zugeben.
Der komplette Report, sowie weiteres Material dazu kann runtergeladen werden unter: http://www.ufoevidence.org/topics/Cometa.htm.
Kritik
Was sagen die “Skeptiker”5 zum Thema? Die stets skeptische CENAP6 lässt durchblicken das sie nicht viel vom COMETA Report hält: Der Report sei zwar “von einigen hochrangigen Militär-Offizieren unterzeichnet”7, aber die Mitglieder sind als “Schreibtischtäter” und Theoretiker nicht Kompetent um diese Fälle korrekt auswerten zu können. Außerdem seien viele der bekannten Fälle im COMETA-Report schon lange durch “Praktiker und Sachverständige […] in der Luft zerrissen“worden.8
Die CENAP bezeichnet die COMETA-Gruppe weiterhin als
“Altenherren-Runde die […] im Offiziers-Klub UFO-Bücher und -Zeitschriften lasen, um sich darauf ihre Vorstellungen aus der Theorie jener Publikationen heraus aufzubauen”9
“Unding namens COMETA […], wo einige Rentner sich einfach auf das Verlassen haben, was in der UFOlogie so als Unterlagen von ´Titelträgern´ kursiert.”10
Auch die kritische UFO-Meldestelle findet kein gutes Wort und bezeichnet rückblickend das ganze so:
” […] trifft sich eine Riege Rentner um über UFOs zu plaudern und verkauft dies als Sensation.”11
Bewertung der Kritik
Sehen wir uns die Kritik mal genauer an. Neben dem Versuch die Autoren als “Riege Rentner” lächerlich zu machen, zielt die fachliche Kritik auf vier Punkte:
- Die Mitglieder sind nicht Kompetent die Fälle zu untersuchen,
- vor allem da sie ihrer Analysen “vom Schreibtisch” aus vorgenommen haben.
- Es wurde “unseriöse UFO-Literatur” als Grundlage genommen.
- Der Bericht ist inhaltlich Falsch, da die untersuchten Fälle schon “entlarvt” wurden.
Zu 1. Diesen Punkt kann man getrost streichen. Wer die Qualifikation dieser hochrangigen Expertengruppe anzweifelt, sollte auch gute Gründe dafür vorweisen - was nicht geschehen ist. Das es sich hierbei nicht um “Praktiker und Sachverständige” (CENAP meint damit also Ufologen) handelt ist meiner Meinung nach sogar ein großer Pluspunkt! Endlich mal eine unabhängige und neutrale Untersuchung, ohne die typischen Grabenkämpfe der Ufologen-Zupft!
Zu 2. Auch dieser Punkt ist nur ein Scheinargument. Was erwartet man nach 20 Jahren noch in Teheran zu finden? Oder nach 35 Jahren in Valensolen? Die COMETA hat ganz bewusst gut dokumentierte Fälle ausgewählt und auf dieser Grundlage einer neuen Bewertung Unterzogen. Zeugen wurden teilweise erneut befragt, eine Vor-Ort Untersuchung wäre aber einfach unsinnig gewesen.
Zu 3. Dieser Vorwurf ist in sofern richtig, das UFO-Literatur tatsächlich in den Report mit eingeflossen ist. Verschwiegen wird von den Skeptikern jedoch, dass die Grundlage für die Fallstudien vor allem auf den Berichte der staatlichen Behörden GEPAN/SEPRA 12, des IHEDN und anderer offizieller Dokumente beruhen13. Also nicht auf “UFO-Literatur”.
Die Literatur wurde vor allem benutzt um den “Gegenwärtigen Stand der UFO Forschung” zu Untersuchen. Und da kommt man an entsprechender Literatur wohl auch nicht vorbei - wobei auch die Frage erlaubt sein muss warum das bloße Benutzen von UFO-Literatur negativ ist? Es kommt ja schließlich den Inhalt an…
Zu 4. Dies ist natürlich der schwerwiegendste Vorwurf - und wohl auch der Grund warum der Bericht bei vielen auf taube Ohren gestoßen ist. Beim genauen hinsehen wundert das aber nicht weiter…da die Fälle schon lange bekannt sind, sind diese für die Skeptiker natürlich auch lange “zu den Akten” gelegt und geklärt. Ansonsten hätten die Skeptiker ja auch Schwierigkeiten. ![]()
Was auch hier verschwiegen wird, ist das die Fälle natürlich nicht so klar aufgeklärt sind wie die Skeptiker gerne behaupten. Andere Ufologen habe die Fälle genauso zu den Akten gelegt - aber auf den “Beweise” Stapel
. “Umstritten” wäre das richtige Wort. Eine genaue Untersuchung der Fälle hier würde jetzt den Rahmen des Blog sprengen…. aber zum Glück müssen wir das ja auch nicht tun. Den genau das haben ja Experten schon für uns getan… die Mitglieder der COMETA! Das ist ja gerade das besondere an dem Report: Da nehmen sich Experten alte UFO-Fälle noch einmal vor und Analysieren diese… und geben den “UFO-Überzeugten” recht!
Hier steht also einfach Wort gegen Wort, Analyse gegen Analyse.
Der vierte Punkt muss also strittig bleiben, den am Ende wissen wir natürlich nicht wer die bessere Analyse gemacht hat. Doch die Arroganz mit der die Skeptiker den COMETA-Report als unqualifiziert und lächerlich abstempeln, sagt mehr über die Skeptiker aus als über den Report.
Reaktionen
Ziemlich wenige. Außerhalb Frankreichs hat der bericht kaum Beachtung in den Medien gefunden. Dies mag auch daran liegen das der Bericht zunächst nur auf Französisch verfügbar war und erst Monate später ins Englische übersetzt wurde.
Aber auch in Frankreich ist der Bericht von den Medien kaum aufgenommen worden - warum auch immer… Dem entsprechend gab es leider auch keine öffentliche Diskussion zum Report, nur die typischen Grabenkämpfe der Ufologen. Auch eine offizielle Stellungnahme Frankreichs ist mir nicht bekannt.
Fazit
Am Ende ist es wie immer bei dem UFO-Phänomen - jeder muss für sich selbst entscheiden wem er glaubt. Wobei hier die Qualifikation der Untersucher so klar auf der Pro-UFO Seite stehen ist wie selten zuvor - sechs Generäle, ein Admiral, Mitglieder und Leiter staatlicher Wissenschaftsinstitute… viel mehr kann man nicht verlangen, denke ich. Die COMETA Gruppe will keine Bücher verkaufen und steht nicht in Verdacht sich damit Profilieren zu wollen - im Gegenteil: Die Leute setzen hier ihren Ruf und ihre Reputation aufs Spiel. Man darf auch nicht vergessen das in dem Report drei Jahren Arbeit stecken. Das bei dieser hochkarätigen Besetzung, auch mit Akademikern, ein wissenschaftlicher Mindeststandard eingehalten wurde, ist anzunehmen.
Auf der anderen Seite stehen die Skeptiker, hierzulande angeführt von der CENAP. Ich hätte auch gerne einen Blick auf die Qualifikation der CENAP geworfen, um deren Kritik richtig einschätzen zu können. Leider habe ich bis auf den Leiter der CENAP, Werner Walter, nichts finden können. Herr Walter ist gelernter Einzelhandelskaufmann.14
Die Medien halten aus Prinzip die Skeptiker für seriöser und glaubwürdiger - Ich sehe die wissenschaftliche Qualifikation klar auf der Seite der COMETA. Die Reaktionen der Skeptiker scheinen mir dagegen eher verlegen bis verzweifelt. Der COMETA-Report ist meiner Meinung nach ein wertvoller Beitrag für UFO-Forschung - ob nun alle Schlussfolgerungen und Analysen bis ins Detail Stimmen, ist dabei weit weniger wichtig, als das es einen Bedarf an seriöser Forschung zum Thema aufzeigt.
Und egal wie man zu dem Thema steht: Wer Behauptet, UFOs wären nur was für “durchgeknallte Spinner” oder Leichtgläubige, wird hiermit eines besseren belehrt.
Quellen und weiterführende Links:
- http://www.ufoevidence.org/topics/Cometa.htm
- http://christiangeo-uk.blogspot.com/2007/08/come-out-with-truth-mr-bush-jr-and-mr.html
- http://www.heise.de/tp/r4/artikel/8/8587/1.html
- http://www.heise.de/tp/r4/artikel/12/12671/1.html
- http://cenap.alien.de/crvier.pdf
- http://www.alien.de/cenap/cracht.pdf
- http://www.cufos.org/cometa.html
- http://www.paradox.ch/ufo/cometa.htm
- http://www.mufon-ces.org/text/deutsch/frankrei.htm
- Frankreich gehört zu den wenigen Ländern die schon seit Jahrzehnten UFO Meldungen staatlich sammeln [↩]
- Quelle: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/12/12671/1.html [↩] [↩]
- Die Firma ist spezialisiert auf Satellitenaufnahmen [↩]
- Untersuchungsdienst über Wiedereintrittsphänomene in der Atmosphäre - Service d’Expertise des Phenomenes des Rentrees Atmospheriqüs [↩]
- Als Skeptiker werden jene Ufologen bezeichnet, die der Überzeugung sind alle Vorfälle mit konventionellen Modellen erklären zu können. Eigentlich ist “Skeptiker” hier nicht ganz richtig - es gibt auch Ufologen die skeptisch an Fälle herangehen, aber nicht zu den Skeptikern gehören. [↩]
- Centrales Erforschungsnetz Außergewöhnlicher Himmelsphänomene [↩]
- CENAP-Report Nr. 4 April 2003 [↩]
- CENAP - REPORT Nr. 287, Dezember 2003 [↩]
- Quelle: http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=8313 [↩]
- Quelle: http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=8627 [↩]
- Quelle: http://ufo-meldestelle.blog.de/2007/11/07/da_knallen_die_sektkorken~3261809 [↩]
- GEPAN ist der Vorläufer der SEPRA, welche u.a. für die Registrierung von UFO Vorfällen in Frankreich zuständig ist [↩]
- Bei jeden Fall sind die Quellen im Report vermerkt [↩]
- Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Walter [↩]
4 Kommentare »
am 9. März 2008 um 17:13 1.Roland Gehardt schrieb …
Hi Vincent,
unsere Informationen stammen von der SPICA, eine UFO Gruppe aus Frankreich. Selbst dort wird COMETA nicht ernst genommen und ebenso als Rentnertreff bezeichnet.
R.
am 30. Mai 2008 um 19:16 2.christiangeo schrieb …
Edgar Mitchell, the Apollo 14 astronaut, who holds a doctorate from MIT in aeronautics and astronautics, is convinced ”at a confidence level above 90 percent, that there is reality to all of this.” He says, ”People have been digging through the files and investigating for years now. The files are quite convincing. The only thing that’s lacking is the official stamp.”
Mitchell joins five-star Admiral Lord Hill-Norton, the former head of the British Ministry of Defense, in calling for congressional fact-finding hearings into the UFO question.
”No culture from the beginning of time, no culture from anywhere on the planet, has ever voided the idea of all other intelligent life other than ourselves,” he told a UFO conference at the New York Hall of Science two weeks ago. ”That’s arrogance.”
COMETA Report -
This story ran on page E3 of the Boston Globe on 5/21/2000
Leslie Kean is a freelance journalist in the San Francisco Bay area
am 21. Juli 2009 um 18:24 3.Ufo über der Rue de l’Indépendance in Antananarivo - Tausende Zeugen, unter ihnen ein Air France-Pilot | Madagaskar-Blog schrieb …
[…] Deutscher Artikel zum COMETA-Report […]
am 1. Juli 2011 um 12:22 4.Mario schrieb …
Hallo ich bins nochmal!
Wie gesagt: Schade, dass der Blog etwas ausgestorben ist.. Noch ein interessanter Artikel zum COMETA-Report:
http://www.freedom-information.com/2010/08/franzosischer-forschungsbericht-ufos-sind-real-und-wahrscheinlich-auserirdischen-ursprungs/